Saturday 19. May 2012
Ich bin gegen Kürzungen der Familiengelder! Jetzt unterschreiben!
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schwarzgruber traudi 28.12 2010
Wie wäre es,wenn ein Herr Minister es einmal versuchen würde mit einem durschnittlichen Gehalt eines Arbeiters auszukommen. Das wäre wohl unmöglich.Anstatt bei den Familien zu sparen,sollte vielleicht einmal probiert werden die die viel zu hohen Abfertigungen zu kürzen.
ertl belinda 21.12 2010
Ich finde es ein Wahnsinn das wir immer drauf zahlen die Familie haben.Und es wird sich immer Beschwert das zu wenig kinder da sind....tzz kein wunder..seit doch selber schuld.ES GEHÖRT NICHT GEKÜRZT SONDERN MEHR GEFÖRDERT!!!!!!!!!
Gruber Franz 20.12 2010
Das österreichische Bildungssystem liegt im Argen. Von den Kindergärten bis zu den Unis muss gespart werden, weil hinten und vorne das Geld fehlt. So fällt die Zukunft Österreichs den Sparzwängen zum Opfer.

Bei den Pensionskassen liegen 14 Milliarden Euro. Vor der Börsenkrise waren es sogar 16 Milliarden. 2 Milliarden haben sich seither in Luft aufgelöst. Das System brachte den Berechtigten in den letzten 10 Jahren gerade die Inflationsrate von ca. 2 %. Das bedeutet, dass die Pensionen und die Pensionsanwartschaften kaufkraftbereinigt jährlich um die Höhe des Rechnungszinses (3,5 % bis 6,5 %) gekürzt werden, das sind in 10 Jahren ca. 40 bis ca. 75 Prozent der ursprünglichen Pensionszusage. So fällt die Lebensplanung von 800.000 Österreichern einem nicht funktionierendem Pensionskassensystem zum Opfer.

In ihrer Not haben die Schüler, die Studenten und die Pensionkassenberechtigten gemeinsam einen Brief an das Christkind geschickt und zu Weihnachten lagen fast 4 Milliarden Euro als milde Gabe für das Bildungssystem unter dem Christbaum. Die restlichen 10 Milliarden wurden an die Pensionskassenberechtigten verteilt. Allen war geholfen. Die Schüler wurden im PISA-Test Erster, die Studenten konnten unter besten Bedingungen studieren und die Pensionskassenberechtigten konnten mit ihrem Geld endlich etwas Vernünftiges anfangen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch….

P.S.
Wie hat das Christkind das nur gemacht ? Hat es etwa gar die Notenpresse der Europäischen Zentralbank angeworfen ?
Nein. Es ging viel einfacher!
Die unnötigen Pensionskassen wurden aufgelassen und das Geld an die Pensionskassenberechtigten ausgeschüttet. So gingen fast 4 Milliarden als Steuern an den Staat, der sie umgehend in das Bildungssystem investierte. Die restlichen 10 Milliarden gingen teils in den Konsum und teils in eine funktionierende Altervorsorge.
So einfach geht’s, wenn das Christkind und nicht die Politiker entscheiden!
Müller J. 13.12 2010
Hallo!

Wir haben acht Kinder - ja, das gibt es noch. Wir haben uns gerade ausgerechnet: Unser nimmt der Staat Euro 2.233,00 jährlich weg. Bei den 3-, 5-, 17-, 19- und 20-jährigen Schülern fällt die 13. Familienbeihilfe ersatzlos weg. Für die 10-, 12- und 14-jährigen Kinder erhalten wir nur mehr die gekürzte 13. Familienbeihilfe in der Höhe von 100 Euro. Wir verlieren damit durch die Neuregelung 1.052,20 Euro. Ab dem 3. Kind wird der Mehrkindzuschlag auf Euro 20,00 gekürzt. Das bedeutet für fünf Kinder einen monatlichen Verlust von Euro 16,40 pro Kind und beim Mehrkindzuschlag insgesamt jährlich weitere 1.180,80 Euro.

Das kanns doch net sein.
Horvath Paul 10.12 2010
Warum beteiligt sich der Familienvarband nicht an der Verfassungsklage gegen das Budget, wie das Land Vgb. und andere?
Dr.Loy Dietmar 09.12 2010
"Letzter Appell

an die Vorarlberger Nationalräte der ÖVP und SPÖ, nach dem Willen des
Landtages und der Landesregierung, sohin der Landesbevölkerung, bei der
Abstimmung im Nationalrat gegen das Beihilfenkürzungspaket im Bereich
Familie und Pflege zu votieren. Für die Einhaltung des Klubzwanges nach
den Vorgaben der Bundesparteileitungen haben wir Vorarlberger kein
Verständnis, sondern fordern demokratisches Verhalten uns gegenüber ,
die wir Sie in den Nationalrat gewählt haben. Demokratie ist eine
sensible, schützenswerte Staatsform! Nochmals zum Inhalt der
"Sparmaßnahmen":
Die Kürzung des Mehrkindzuschlages von 36 auf 2o Euro bedeutet eine
Verhöhnung der kinderbetreuenden Mütter und hat eine äußerst negative
Signalwirkung auf junge Ehepaare, die nicht von vorneherein auf
"Krippenplätze" setzen. Nebenbei bemerkt wurde das Jesuskind in der
"Krippe" von Maria höchstpersönlich betreut! Die Streichung der
Familienbeihilfe für arbeitslose 18 bis 21- jährige Nichtstudenten oder
die noch auf eine Zivildienststelle warten müssen, ist
diskriminierend,gleichheits-und verfassungswidrig. Die Einführung der
13. Familienbeihilfe erfolgte als "Ersatz" für die unterlassene
Geldwertanpassung der Beihilfen. Kürzungen ab dem 15. Lebensjahr sind
daher nicht gerechtfertigt. Die Verlängerung der Bezugsdauer für
Studenten für abgeleisteten Präsenz-oder Zivildienst ist keine
"Abmilderung" des Sparpakets, weil schon jetzt geltendes Recht!
Zusammenfassend: Häusliche Betreuung und Pflege von Kindern, Alten und
Kranken sind absolut schützenswert und förderungswürdig!
ottacher helmut 09.12 2010
VK Pröll hat sich bei Protesten gegen die Kürzungen bei Familien genervt gezeigt und sie als pauschal abgetan. Darufhin habe ich ihm die Auswirkungen auf meinen Haushalt aufgelistet übermittelt: Meine Familie verliert pro Jahr 3.700 € (ATS 50.900); ich empfinde diesen Beitrag zur Staatssanierung als überzogen.
Familie Huber 13.12 2010
Wir sind eine Familie mit einem 18-jährigen Schüler und zwei 24- bzw. 25-jährigen Studenten.
Wir ab 2012 4.722,50 Euro. Für alle drei fällt bereits ab 2011 die 13. Familienbeihilfe in der Höhe von insgesamt 484,10 Euro weg und für die beiden Studenten ab 1. Juli 2011 die Familienbeihilfe gänzlich: 4.238,40 Euro. Und dazu kommt noch der Kinderabsetzbetrag ...
Graser Gerhard 09.12 2010
Leider hat sich die ÖVP von einer familienfreundlichen Partei verabschiedet.
Ich finde es auch nicht gut, wenn vom Budget in erster Linie in Kindergartenplätze investiert wird und dies zu Lasten der Direktförderung geht, denn damit entwertet man die Arbeit der Mütter (und Väter), die zuhause eine sehr wertvolle Arbeit verrichten.
Ganeider Heidemarie 07.12 2010
Ich bin gegen eine Kürzung der Familienbeihilfe!!!!!!!!!!!!!!
Es ist nicht notwendig, ausgerechnet bei den Familien immer zuerst zu sparen. Kinder sind schließlich das Kapital eines Staates und für eine Sicherstellung unserer zukünftigen Pensionen zwingend notwendig. Es ist mehr als kurzsichtig, Familien in dieser Art und Weise zu "fördern"!!!!!!
Dürnberger Robert Alexander 02.12 2010
Sarkastisch ist die Aussage von Josef Cap: "Wir haben ja ohnehin die 13. Familienbeihilfe beibehalten und nicht gestrichen! Eltern, die einen Studenten "sponsorn" verlieren 26 volle Familienbeihilfen: Also mehr als das Doppelte der dreizehnten Familienbeihilfe.
Und die ÖVP macht das mit: Schande!
Fichtl Wolfgang 02.12 2010
Und dieses Mindestsicherungsgesetz in Salzburg spottet jeder Beschreibung! Ich frage mich da nur ob unsere ÖVP und andere Politiker keine Zeit zum Nachdenken haben bevor Sie solche Gesetzt unterschreiben?
Nenning Isabella 30.11 2010
Ich finde es ungerecht, dass staatliche Kürzungen auf dem Rücken der Familien ausgetragen werden.
Nowak Mirjam 28.11 2010
Leider konnte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Demo teilnehem. Obwohl ich schon kranheitshalber in Pension bin, bin ich dagegen daß mehrere Millionen aus dem Familienlastenausgleichfonds für die Pensionsten verwendet werden. Wenn man diese Gelder wirklich für die Familien verwenden würde wären die ganzen Einsparungen bei Famiien, usw nicht notwendig. Wie schon Herr Küberl sagte soll man lieber bei teils unsinnigen Bauprojekten sparen, die wirklich Reichen besteuern, die in der Krise mindestens 10 % Gewin gemacht haben und die Banken mit ihren hochspekulativen Geschäften stärker in die Pflicht nehmen. Frau Merkel hat ja schon ein einheiltliche europaweite Finanz- und Steuerrecht vorgeschlagen. Es ist immer interessant zu wissen für was in Österreich Geld ausgegeben wird. Es ist wirlich an der Zeit weiter zu protestieren, damit die Politiker merken, daß sie nicht alles mit uns machen können.
Dippner Erwin 26.11 2010
Ich verstehe nicht, dass Staat und Gesellschaft es immer noch nicht kapiert haben, dass die Arbeit, die zuhause in den Familien geleistet wird, keinesfalls durch außerfamiliere, bezahlte Betreuung erstetzt werden kann. Anstatt die Ausgaben für die Familien zu kürzen wäre es sinnvoll, darüber nachzudenken, jenem Elternteil, der Berufsleben mit Kindererziehung vertauscht, die Pensionsanwartschaft weiterzuführen. Schließlich sind es ja die Kinder, die einmal für die Pension ihrer Elterngeneration aufkommen müssen.

Mit jenen Leistungen, die die Familien z.Zt. vom Staat erhalten, ist eh nur der Mindestaufwand gedeckt. Nichtsdestotrotz kann man Kinder und das Leben mit ihnen in Geld aufwiegen.
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Beiträge:

Loss Bernhard 28.10 2010
Unglaublich, wie da Budgetsanierung betrieben wird! Politiker wie Pröll und Mitterlehner, die bisher die Wichtigkeit der Familien für Staat und Gesellschaft betont haben, scheinen sich neu orientiert zu haben: die Familien sind ihnen nun offensichtlich weniger wert. Politiker wie Hundstorfer und Faymann, denen der Zugang auch ärmerer Schichten zur Bildung immer wichtig war, scheinen das...
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